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Aminosäuren für Pflanzen

AMINOSÄUREN


Gib deiner Pflanze die Unterstützung, die sie braucht

Menschen sind bekanntermaßen auf die Zufuhr von Aminosäuren angewiesen, denn sie können diese nicht alle selbst bilden. Pflanzen sind uns hierbei Meilen voraus, da sie alle benötigten Aminosäuren selbst synthetisieren können. Aber wusstest du, dass dieser Prozess enorme Energie kostet? Unter Stress wie Hitze oder Trockenheit fehlt Pflanzen oft die Kraft dafür und genau hier setzen Aminosäurepräparate, wie unser Maltamin an und liefern schnellen Support für mehr Vitalität und Ertrag.

Was sind Aminosäuren?

Aminosäuren sind unsere kleinen Helden des Pflanzenalltags: winzige Moleküle, ohne die in der Zelle jegliche Prozesse zum Erliegen kommen würden. Sie haben immer denselben Grundaufbau: eine Aminogruppe, eine Carboxylgruppe und dazwischen ein Kohlenstoffatom, an dem eine Seitenkette hängt, die über die „Fähigkeit“ der jeweiligen Aminosäure entscheidet.

Aminosäuren ohne Rest
Aminosäuren mit Rest

Bei Aminosäuren unterscheidet man grob in zwei Gruppen: 20 Standard-Aminosäuren, die auch proteinogene Aminosäuren genannt werden, aus denen Pflanzen (genau wie wir) ihre Proteine und Enzyme aufbauen. Und eine große bunte Gruppe weiterer Aminosäuren (über 400), die nicht proteinogene Aminosäuren. Diese werden zwar nicht in Proteine eingebaut, übernehmen aber wichtige Spezialaufgaben wie etwa als Stresssignale, Abwehrstoffe oder Zwischenstufen im Stoffwechsel.

Die Superkräfte der Aminosäuren in Pflanzen

Aminosäuren sind die unsichtbaren Helden im Pflanzenaltag. Ohne sie könnte die Photosynthese nicht stattfinden, Wurzeln würden keine Nährstoffe transportieren und Wachstum würde stagnieren. Hier eine kleine Auswahl ihrer Funktion:

  • Proteinsynthese & Enzym: Proteinogene Aminosäuren bilden Enzyme, die die Photosynthese am Laufen halten und somit die Pflanze mit Energie versorgen.
  • Nährstofftransport: Aminosäuren umhüllen Mineralien wie Eisen oder Zink wie einen Schutzschild und schleusen sie direkt durch Wurzeln und Blätter in die Pflanze. So werden Nährstoffe viel schneller und effizienter aufgenommen, statt im Boden zu versickern.
  • Stressmanagement: Nicht proteinogene Aminosäuren können bei Dürre oder Hitze Alarm signalisieren und stärken Zellwände, damit Pflanzen extreme Bedingungen überstehen.
  • Wachstum: Nicht proteinogene Aminosäuren geben Impulse an Wachstumshormone und fördern so das Wachstum von Wurzeln, Blüten und Früchten.